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Vorkommen: -an zahlreichen Laubgehölzen, wie z.B.: Hasel, Weide, Schlehe, Ahorn, Linde, Eiche, Birke, Walnuß, Hainbuche, Rotbuche usw. / -dabei Befall an totem Holz oder an Schnittwunden, übergreifend dann auch an gesundem Gewebe
Vermehrung: -Sporen werden beim Aufplatzen der sichtbaren Fruchtkörper mit Hilfe des Windes verstreut
Auftreten: -ganzjährig, vor allem aber während feuchtwarmer Witterung
Schadbild: -schnelles Absterben ganzer Rindenstreifen, Zweige oder Äste
Aussehen: -Rote millimetergroße Perlen als Fruchtkörper auf der Rinde / -befallenes Holz im Inneren dunkel gefärbt
Bekämpfung: -kräftige Gehölze sind kaum anfällig, deswegen die Pflanzen wenig zurückschneiden (vor allem Zurückhaltung beim Wurzelschnitt), Schnittwunden mit atmungsaktivem, fungizidhaltigem Baumwachs verschließen (z.B.: Wundtinktur der Firma Schacht im Bonsaishop) / -befallene Bereiche weiträumig ausschneiden und auch mit Baumwachs verschließen / -Schneidwerkzeug regelmässig säubern und desinfizieren
Gefährdung von Bonsai: -u. a. bei Linde, Ahorn und Hasel sehr groß
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